Der gebürtige Grevener Josef Fischer, der seine Ausbildung bei der heutigen Volksbank absolvierte und 40 Jahre lang Leiter der Volksbank Nordwalde war, erzählte aus seiner Jugendzeit. Heiko Prümers, vielen Teilnehmern des Nachmittags aus der Reckenfelder Geschäftsstelle der Volksbank Greven bekannt, freute sich, den Referenten zu präsentieren.

Josef Fischer begann seine Erzählungen nach der Andacht von Pastor Uwe Vökel mit seinem Gedicht „Lebenslänglich“. Während sich Josef Fischer der Gemeinschaft vorstellte, streute er immer wieder Erinnerungen und Erlebnisse aus seiner Jugendzeit, Lehrzeit, vom Freiwilligen Arbeitsdienst, der Soldatenzeit und der Gefangenschaft in Russland ein. Anni Lenz vom Leiterinnen-Team des Altentreffs hatte sogar sein Buch „Uut mine Jugendtiet in Graiwen“ gelesen, in dem Fischer seine vielen Erlebnisse festgehalten hat. Josef Fischers kurzweiligen Erzählungen wurden durch gemeinsames Singen ergänzt Den Abschluss der Erinnerungen bildete ein Ausspruch von Josef Fischers Sohn, als er 1949 aus der Gefangenschaft zurückkehrte: „Mama, für Papa brauchen wir nicht mehr zu beten, den passen wir jetzt selber auf“. Mit dem Lied „Guten Abend, gute Nacht“ klang der Nachmittag aus.

 

Greven, 15.08.2008

Bildunterschrift. Josef Fischer (Mitte) eingerahmt vom Leiterinnen-Team um Anni Lenz (2.v.r.) und Heiko Prümers von der Volksbank (r).

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